Sie kommen mit Ihrem Hund zu uns und gehen als Team.


Almut Windisch

Certified European Dog Trainer - zertifiziert durch Turid Rugaas und Anne Lill Kvam

International Dog Trainer und Behaviourist - zertifiziert durch Sheila Harper


Referentin für den TrainerInnenlehrgang zum "Ganzheitlich orientierten Hundeverhaltenstrainer" bei THL

Trainerin im Wiener Tierschutzhaus

Mitglied Vereinigung Österreichischer HundeverhaltensTrainerInnen (VÖHT)

Über 15 Jahre Erfahrung

Herzensthema: Hunde aus dem Tierschutz - Eingewöhnung, Hilfe und Aufklärung, Hintergrundwissen

Wer bin ich?

Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vielleicht fange ich damit an, was ich nicht bin. Eine Hundetrainerin. Was? werden Sie jetzt vielleicht denken, warum gründe ich dann eine Hundeschule? Habe ich nicht. Hundelachen versteht sich nicht als klassische Hundeschule, viel eher als eine Mensch-Hund-Schule, denn bei uns lernen vor allem die Menschen.

Mein Wunsch und mein Ziel in meiner Arbeit sind, Sie und Ihren Hund dabei zu unterstützen zu einem harmonischen Team zusammenzuwachsen, die ihre Zeit gerne miteinander verbringen und Freude aneinander haben im Alltag. Ich arbeite seit vielen Jahren mit Hunden aus dem (Auslands-) Tierschutz und dabei gilt meine besondere Leidenschaft den unsicheren, ängstlichen und gestressten Hunden. Zu sehen und zu erleben, wie diese Hunde langsam aufblühen und das Vertrauen und Verständnis auf beiden Seiten wächst, berührt mich jedes Mal tief. Manchmal ist es aufregend, manchmal leicht, manchmal schwer, manchmal dauert es lange Erfolge zu sehen, manchmal geht es schnell, aber eines ist immer dabei: Freude und Leidenschaft!


Eva Posch

International Dog Trainer and Behaviourist

zertifiziert durch Sheila Harper


Zertifizierte Beraterin für Heilkräuter, Vitalpilze & Aromaöle

Hundefitnesstrainerin

Regelmäßige Trainings mit anderen Tierarten

Herzensthema: Bindung und Verständnis füreinander durch Beschäftigung (Nasenarbeit,Tricks, Denkaufgaben, Geschicklichkeit)

Was kann einem besseres passieren, als seine Leidenschaft zum Beruf machen zu können. Ich hatte das Glück. Wie es dazu kam? Kommunikationsberatung und das Vermitteln von alternativen Lernmethoden waren eine gute Vorbereitung. Die eigenen Hunde seit der Kindheit und die intensive Beschäftigung mit Pferden eine gute Schule. Die Unzufriedenheit mit herkömmlichen Methoden der Hundeerziehung ein Anstoß. Und meine derzeitige Hündin, die züchtungs- und krankheitsbedingt sehr schwierig war, schließlich der endgültigen Auslöser, mein Wissen zu vertiefen. Die Ausbildung zur Hundetrainerin und Verhaltensberaterin eröffnete mir eine neue Welt zu Hunden – und in die möchte ich auch meine KursteilnehmerInnen entführen.

Ein paar Gedanken zur Hundeerziehung

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Paul Watzlawick), das sollte man ganz besonders in der Kommunikation zwischen Mensch und Hund berücksichtigen. Hunde können uns sehr gut und sehr fein lesen. Damit die gegenseitige Kommunikation funktioniert, braucht es einen anderen Blickwinkel auf den Hund und das Verständnis dafür, wie Hunde „ticken“. In meinen Kursen gebe ich das Rüstzeug für den Alltag, natürlich mit gewaltfreien Methoden. Da jeder Mensch anders ist und jeder Hund anders ist, versuche ich, auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse einzugehen. Besonders wichtig ist mir auch die sinnvolle und artgerechte Beschäftigung für alle Hunde-Sinne . Und das alles mit viel Motivation und Spaß.


Marielies Eder

Ganzheitlich orientierte Hundeverhaltenstrainerin

Derzeit in Karenz


Eines meiner ersten Worte war „Sofie“, der Name der Dackel-Hündin meiner Großeltern. Tiere haben mich schon immer magisch angezogen und interessiert. Dementsprechend war der Wunsch nach einem eigenen Hund von Anfang an sehr groß. Erst einige Jahre und mehrere Hamster und Meerschweinchen später – haben meine Eltern doch gedacht, sie könnten den Hunde-Wunsch mit Nagetieren überbrücken – kam durch einen Zufall der erste Hund ins Haus. „Elvis“, ein Stafford-Terrier-Mix mit unschöner Vergangenheit, platzte in unser Leben und stellte alles auf den Kopf. Seine schlimme Vorgeschichte und mehrere Krankheiten machten Elvis zu einem sehr schwierigen Hund. Ich fing an mich näher mit Hundeverhalten und Training zu beschäftigen, besuchte Hundeschulen und belegte verschiedenste Kurse, konnte mich aber nie mit den damals üblichen Trainingsmethoden anfreunden.

Nach unserem Familienhund Elvis kam mein erster eigener Hund zu mir. Timo, ein ehemaliger slowakischer Straßenhund, hat schon viel mit mir erlebt und wir haben gemeinsam sehr viel gelernt. 2010 kam dann auch noch Lola dazu, eine französische Bulldoggen-Hündin. Obwohl die beiden kaum unterschiedlicher sein könnten und mich vor einige Herausforderungen gestellt haben, sind wir ein tolles Team geworden. Dies nicht zuletzt weil ich zuerst bei dogz.at und jetzt bei Hundelachen gelandet bin und dort endlich das fand, wonach ich so lange gesucht habe.

Nur Hundebesitzerin zu sein hat mir irgendwann aber nicht mehr ausgereicht. Der Wunsch selbst Teams anzuleiten und Hundebesitzern die Welt der Hunde näher zu bringen, hat mich zu meiner großartigen und umfangreichen Ausbildung zur Hundeverhaltenstrainerin gebracht und ich genieße jede einzelne Gelegenheit mit Menschen und ihren Hunden zu arbeiten. Wichtig sind mir der Spaß am gemeinsamen Tun und der artgerechte Umgang mit unseren Hunden.

Timo und ich haben vor einigen Jahren unsere Leidenschaft fürs Mantrailen entdeckt und ich bin regelmäßig fasziniert und erstaunt wie außergewöhnlich so eine Hundenase arbeitet. In vielen Kursen – zuerst als Teilnehmerin und mittlerweile als Trainerin – habe ich beim Schnüffeln vor Glück „grinsende“ Hunde beobachtet und freue mich, dass immer mehr Hundebesitzer das Nasen-Talent ihrer Hunde fördern.